Erasmus+

Horizonte erweitern, Zukunft gestalten: Erasmus+ an unserer Schule

Mit dem Erasmus+ Programm öffnet sich unsere Schule Europa – und damit eine Welt voller neuer Chancen. Ob spannende Auslandsaufenthalte, internationale Projekte oder der Austausch mit Partnerschulen: Erasmus+ ermöglicht unseren Studierenden und Lehrkräften wertvolle interkulturelle Erfahrungen, stärkt ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen und erweitert den eigenen Horizont weit über den Unterricht hinaus.

Diese Fragen wollten wir klären. So reisten wir im April zu einer Fortbildung nach Island. Unter dem Motto „teachers play more" ging es um die Einbindung von Lern- und Bewegungsspielen in den Unterricht.  Kann man von den hoch gelobten Skandinaviern dabei etwas lernen? Was macht man dort anders oder besser?  Am
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Programm

Fit für die Zukunft: Lernen in Europa

Pressemitteilung vom 12.07.2023

Digitalisierung, Globalisierung, technischer Fortschritt - unsere Gesellschaft wandelt sich. 
Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger, um die Veränderungen in Schule und Beruf zu bewältigen. Dieser Herausforderung stellte sich die Schule des Zweiten Bildungsweges (SZBW) in Königs Wusterhausen mit ihrem Erasmus+ Projekt „Die Zukunft gestalten – Bildung und Beruf“. Das dreijährige Projekt konnte im Juni erfolgreich abgeschlossen werden.

„Wer den Zweiten Bildungsweg besucht, will etwas aus seinem Leben machen“, erklärt Schulleiterin Karin Müller. „Unsere Lehrkräfte wollen die Studierenden unserer Schule dabei
tatkräftig unterstützen.“ Über das Erasmus+ Programm der EU bildeten sich die Lehrkräfte der SZBW daher auf den Feldern ‚Lebenslanges Lernen‘, ‚Coaching‘ und ‚Vermeidung von Schulabbrüchen‘ fort. Finanziert durch die EU, konnten die Lehrkräfte auf 18 internationalen Mobilitäten erfahren, wie sich Lernende leichter motivieren und Lernprozesse effektiver gestalten lassen.

Selbstwert und Motivation 
„Für unsere Studierenden spielt das Thema ‚Selbstwert‘ eine große Rolle, um erfolgreich den Schulabschluss zu schaffen, sei es die Berufsbildungsreife oder das Abitur“, meint Karin Müller. „In den Fortbildungen wurden uns u.a. gezeigt, wie man Selbstwert durch Gespräche steigert und Übungen dazu in den Unterrichtsalltag einbaut.“ Projektkoordinator Michael Luhnen betont ebenfalls, wie wichtig ein positives Selbstbild für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen sei. Das hätten vor allem Fortbildungen im Bereich ‚Coaching‘ klar gemacht. „Wenn man Studierende dazu bringt, den Satz ‚Ich kann das nicht‘ durch ‚Ich kann das noch nicht‘ zu ersetzen, ist schon viel gewonnen.“ Ein dynamisches Selbstbild, wie es die Motivationsforscherin Carol Dweck beschreibt, sei für die Schule ebenso nützlich wie für das lebenslange Lernen.

Fit für die Zukunft
Um ihre Studierenden fit für die Zukunft zu machen und technischen Fortschritt im Unterricht zu nutzen, besuchten Lehrkräfte zudem Kurse zum innovativen Lernen mit Tablets und zur Erstellung von Videos mit dem Smartphone. Andere Fortbildungen vermittelten, wie sich Unterricht effektiver gestalten lässt, indem man spielerische Ideen und Lehrmethoden 
einbringt, ihn auf demokratischen und europäischen Werten aufbaut oder die Grundlagen gehirngerechten Lernens berücksichtigt.

Ein großer Erfolg
Einig waren sich alle Projekt-Teilnehmer darin, dass insbesondere der professionelle Austausch mit Lehrkräften aus anderen Ländern Europas eine echte Bereicherung darstellte. Da fiel es weniger ins Gewicht, dass sich aufgrund der Corona-Krise die geplante Kooperation mit zwei spanischen Schulen nicht realisieren ließ. 
„Alles in allem war unser Erasmus+ Projekt ein großer Erfolg“, so das Fazit der Schulleiterin Karin Müller. „Was wir gelernt haben, werden wir jetzt in schulinternen Fortbildungen an das ganze Kollegium weitergeben. Das wird unsere Unterrichts- und Beratungsqualität weiter verbessern.“

Eine Zukunft in Europa
Motiviert durch den Erfolg des Projekts, hat die SZBW inzwischen den nächsten Schritt auf ihrem europäischen Weg gemacht und sich erfolgreich als Erasmus+ Institution akkreditiert. 
Bis 2028 kann die SZBW nun jedes Jahr europäische Projekte durchführen. Für 2024 sind Kooperationen mit zwei Schulen in Dänemark und Portugal in Vorbereitung. „Dabei werden zum ersten Mal Studierende teilnehmen. Das freut uns besonders.“, erklärt der stellvertretende Schulleiter Holger Kaminski. „Studierende unterschiedlicher Altersgruppen, Herkunftsländer und Milieus können nun persönlich erfahren, wie sehr uns europäische Werte verbinden.“

 

Presse-Kontakt: 
Dr. Michael Luhnen
Erasmus+ Koordinator an der Schule des Zweiten Bildungswegs
+49 1522 8966532
michael.luhnen@lk.brandenburg.de

 

Programm

Fit für die Zukunft: Lernen in Europa

Pressemitteilung vom 12.07.2023Digitalisierung, Globalisierung, technischer Fortschritt - unsere Gesellschaft wandelt sich. Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger, um die Veränderungen in Schule und Beruf zu bewältigen. Dieser Herausforderung stellte sich die Schule des Zweiten Bildungsweges (SZBW) in Königs Wusterhausen mit ihrem Erasmus+ Projekt „Die Zukunft gestalten – Bildung und Beruf“. Das dreijährige Projekt konnte im Juni erfolgreich abgeschlossen werden.„Wer den Zweiten Bildungsweg besucht, will etwas aus seinem Leben machen“, erklärt Schulleiterin Karin Müller. „Unsere Lehrkräfte wollen die Studierenden unserer Schule dabeitatkräftig unterstützen.“ Über das Erasmus+ Programm der EU bildeten sich die Lehrkräfte der SZBW daher auf den Feldern ‚Lebenslanges Lernen‘, ‚Coaching‘ und ‚Vermeidung von Schulabbrüchen‘ fort. Finanziert durch die EU, konnten die Lehrkräfte auf 18 internationalen Mobilitäten erfahren, wie sich Lernende leichter motivieren und Lernprozesse effektiver gestalten lassen.Selbstwert und Motivation „Für unsere Studierenden spielt das Thema ‚Selbstwert‘ eine große Rolle, um erfolgreich den Schulabschluss zu schaffen, sei es die Berufsbildungsreife oder das Abitur“, meint Karin Müller. „In den Fortbildungen wurden uns u.a. gezeigt,
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Lehrkräftefortbildung

Wir bilden uns fort für euch

Von Sven Lehmann 

In einer globalisierten Welt ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen und Chancen zu nutzen. Auch wir lernen nicht aus, sondern weiter. Aus diesem Grund nimmt das Kollegium des ZBW an Fortbildungsangeboten des ERASMUS+ Programms teil.  

Unser heutiges Schulsystem hat sich in den Grundzügen seit mehr als 100 Jahren kaum verändert. Wir sitzen und hören zu. Vielen Menschen (und dabei spielt das Alter keine Rolle), fällt es schwer den ganzen Tag ruhig zu sitzen und konzentriert zu bleiben. Da stellt sich jedem die Frage: Kann man den Unterricht zumindest in Teilen so gestalten, dass die normale Struktur etwas aufgebrochen wird? Wenn ja, wie?  

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Teachers Play more | Fotos privat

Diese Fragen wollten wir klären. So reisten wir im April zu einer Fortbildung nach Island. Unter dem Motto „teachers play more" ging es um die Einbindung von Lern- und Bewegungsspielen in den Unterricht.  Kann man von den hoch gelobten Skandinaviern dabei etwas lernen? Was macht man dort anders oder besser?  Am
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Diese Fragen wollten wir klären. So reisten wir im April zu einer Fortbildung nach Island. Unter dem Motto „teachers play more" ging es um die Einbindung von Lern- und Bewegungsspielen in den Unterricht.  Kann man von den hoch gelobten Skandinaviern dabei etwas lernen? Was macht man dort anders oder besser?  

Am Ende ist klar: überall wird nur mit Wasser gekocht. Aber in der Tat gibt es einige Aspekte, die wir uns in Deutschland abschauen können. So wird in Skandinavien der Unterricht projektbasiert gestaltet - z.B. „Bau eines Hühnerstalles". Dabei spielen Themen wie Tierhaltung, Planung, Kosten, Vermarktung und Hygiene eine Rolle. Die Schüler und Studierenden lernen dabei Unterrichtsinhalte zusammenhängend innerhalb eines Projektes. Außerdem kommt man weg vom Stuhl und hat mehr Freiraum. Oft werden einzelne „Bewegungsspiele" in jede Art von Unterricht eingebunden. Dabei muss nicht immer ein direkter Zusammenhang zum Unterrichtsthema bestehen. Vielmehr geht es darum die Konzentration zu fördern und zu erhalten. Man gestaltet den Unterricht also schlicht lockerer und nicht so strickt, wie wir Deutschen. Dennoch: Mathe bleibt Mathe und Englisch bleibt Englisch. Am Ende geht es immer um Inhalte. Der Mix macht es. 

 

In Zukunft möchten wir uns auch weiter für ERASMUS-Programme bewerben, an denen auch DU teilnehmen kannst. So beabsichtigen wir Lernreisen für Studierenden-Gruppen innerhalb Europas anzubieten und Auslandspraktika in Partnerschulen; kurzfristig für wenige Tage, oder auch längerfristig. Möchtest du einen Schulabschluss nachholen oder das Abitur? Möglichst an einer gut ausgestatteten, neuen Schule, welche überregionale Bildungsangebote und sogar Auslandsreisen ermöglicht? In Teilzeit? In Vollzeit? Abends? Kostenfrei? 

– dann bist du bei uns richtig! 

Diese Fragen wollten wir klären. So reisten wir im April zu einer Fortbildung nach Island. Unter dem Motto „teachers play more" ging es um die Einbindung von Lern- und Bewegungsspielen in den Unterricht.  Kann man von den hoch gelobten Skandinaviern dabei etwas lernen? Was macht man dort anders oder besser?  Am
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Bewegungsspiele | Fotos: privat

Bewegungsspiele | Fotos privat

Neue Impulse durch Europa

Wie kann moderner Unterricht der Zukunft aussehen, wie können unsere Lehrkräfte die neuen Herausforderungen meistern, was kann unsere Schule von anderen lernen? Diese Fragen hat sich die Schule des Zweiten Bildungsweges in Königs Wusterhausen (SZBW) gestellt. Darum startete 2018 das Erasmus+ Projekt „Lehrkräfte auf dem Weg zu Spitzenleistungen“. Sie bekamen die Chance, auf insgesamt 19 einwöchigen Fortbildungen quer durch Europa ihren Horizont zu erweitern und neue Unterrichtsmethoden kennenzulernen. Im August wurde nun das Fortbildungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. „Wir haben unsere Chance genutzt – trotz der Corona-Krise“, erklärte Karin Müller, neue Schulleiterin der SZBW. „Unser Ziel war es, den Unterricht zunehmend mit digitalen Medien zu gestalten, die Integration von Geflüchteten und Migranten zu fördern und neue Unterrichtsmethoden kennenzulernen. Das Erasmus-Projekt hat uns geholfen, unsere Schule auf all diesen Feldern weiterzuentwickeln.“Über das Erasmus-Programm fördert die EU den internationalen Austausch im Bereich der Bildung. So nahmen Lehrkräfte und Schulleitung an Fortbildungen von Irland bis
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Leitaktion 2

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union.Dieses Projekt gehört zur Leitaktion 2: Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren.Unter der Leitaktion 2 werden im Schulbereich unter den Strategischen Partnerschaften die bisherigen COMENIUS-Schulpartnerschaften verwaltet und unter veränderten Modalitäten fortgeführt. In diesem Fall handelt es sich um eine strategische Partnerschaft, an der unterschiedliche Schulen beteiligt sind (Strategische Partnerschaft im Schulbereich = bisherige Multilaterale COMENIUS-Projekte). Ziele sind:Der transnationale Austausch guter Praxis unter den beteiligten Einrichtungen aus dem Schulbereich.Die Entwicklung neuer Unterrichtsmethoden sowie innovativer Lehr- und Lernansätze, die auch zu besserer Nutzung von IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) im Schulbereich führen.Projekt-Thema: Verbesserung und Vertiefung von Methoden zur Vermittlung von Kompetenzen/ Aneignung  und Professionalisierung von Unterrichtsmethoden des 21. Jahrhundert, Start: September 2016, Dauer: 2 Jahre, Teilnehmer: je 4 Lehrkräfte von den folgenden SchulenOsloer Schule für Erwachsenenbildung Sinsen, NorwegenSchule des Zweiten Bildungsweges LDS, DeutschlandSprachenschule Ronda, Spanien Projektträger: Europäische Union (Erasmus+ Programm), Projektmanager: Schule für
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Report on the second meeting of the Erasmus+ Project

No 2016-1-NO01-KA204-022089

The meeting took place in Königs Wusterhausen (Germany) on 09th and 10th February 2017 at Schule des Zweiten Bildungsweges Dahme-Spreewald (SZBW). The Spanish school participated with four delegates, the German school with five and the Norwegian school sent six delegates. Oslo VO Sinsen and SZBW cover the extra costs for the additional delegates.

OVO Sinsen were represented by

Heidi Gretland

Teacher

Norwegian

Mara Cogalniceanu

Teacher

English

Eigil Jørstad

Teacher

English and Norwegian

Thomas Svennungsen

Teacher

Mathematics and Science

Kari Grande

Deputy Principal

Mathematics and Science

Annika Ekås

Deputy Principal

Norwegian

EOI Ronda were represented by

Ms. Mª Pilar Gómez Télle

Head of studies and teacher

English

Ms. Nina Dames

Teacher

English and German

Miss Raquel Pérez Villardón

Teacher

English and French

Mr. Eugenio Bermúdez Braojo

Principal and teacher

English

SZBW were represented by


Karin Müller

Teacher

English and German

Dr. Michael Kupsch

Teacher

Mathematics and Physics

Dr. Michael Luhnen

Teacher

English, German and Philosophy

Daniela Günther

Deputy Principal / teacher

English and German

Roswitha Malter

Principal and teacher

English and German

The second meeting focused on teaching basic skills by using methods of the 21st century:

  • Task based learning, (English),
  • Group work, presentation of results, discussion and evaluation (Mathematics),
  • Problem centered learning (Mathematics for foreigners),
  • In-depth learning (English).

  

  On Wednesday afternoon, the meeting started with a lecture on Cognitive Science and its Implications for Teaching by Michael Luhnen. Based on Daniel T. Willingham’s book Why Don’t Students Like School? and its identification of nine cognitive principles fundamental to the mind’s operation, the lecture outlined five of these principles and explained how they can be used to help teachers improve their practice by prioritizing evidence based teaching approaches that take into account the way students think and learn.

Shortly afterwards Karin Müller gave a talk on Diversity in the Classroom: Teaching Strategies for Diverse Learning Groups. She first examined why common solutions to the problem of classroom diversity (such as internal or external differentiation) are inferior to task based learning, which aims at designing tasks that cover all levels to develop skills on all levels. Then she defined criteria for good tasks and finally focused on the distinction between tasks and exercises.

 Both talks paved the ground for Thursday’s workshops, which were held simultaneously. To develop methodological toolkits which compile tested methods and 'best practices', Piluca, Eugenio,.Mara, Eigil, Rosi and Michael L. focused on Cognitive Science and its Implications for Teaching, while Nina, Maria, Thomas, Daniela, Karin and Michael K. worked on Diversity in the Classroom. The participants in the Cognitive Science workshop first presented and then discussed both tested methods and exemplary lesson plans that offered solutions to some of the educational problems identified by Willingham. The lesson plans mostly revolved around issues such as making students think, furthering their factual knowledge, developing their deep knowledge etc. The workshop Diversity in the Classroom analysed the challenge of diversity for English and Mathematics classrooms and came up with exemplary tasks that will help to meet this challenge. After lunch both groups gave an overview of their workshop results. In the afternoon, each group compiled a workshop portfolio for the 4th Erasmus+ Mobility.

 A journalist from the local newspaper “Märkische Allgemeine” joined the meeting and interviewed some of the participants.

Most of Friday morning was spent with developing an agenda for the 5th Erasmus+ Mobility in Ronda. As new technologies affect education at all levels, all participants recognized the necessity to advance digital and media literacy in the classroom. Furthermore, there was a consensus that working in groups had proved successful so two groups were formed for the next meeting. Maria, Eugenio, Mara, Kari, Thomas, Eigil, Karin and Michael K. opted to work on advancing media literacy in the classroom. Nina, Piluca, Daniela and Michael L chose to focus on the integration of new technologies, including digital media, into classroom instruction to enhance digital literacy of students and teachers. It was agreed that EOI Ronda will assign tasks to members of both groups to prepare group work in Ronda.

The morning at SZBW ended with a quick evaluation of the meeting to assess whether everything on the agenda was discussed adequately. The participants felt that the purpose of the meeting was fully met and its outcome highly satisfactory.

The meeting ended with a traditional boat tour through the Spreewald, a unique biosphere reserve about 80 km southeast of Berlin. Exploring the quiet network of streams provided a welcome contrast to the busy agenda of the last two days and allowed everyone to unwind. The guided punting tour took us from Luebbenau to Lehde, where we had dinner at the Quappenschaenke and another opportunity to mingle and socialize with each other - as we had done on previous evenings at the Italian restaurant Osteria Forio in Koenigs Wusterhausen and Zum Schwiitzer in Zeesen.

 Michael Luhnen

 

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